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Pressemitteilung   ---   Nach den Europawahlen:

Tag der offenen Gesellschaft setzt positives Zeichen 

– auch Niedersachsen ist dabei

  • Nur noch zwei Wochen bis zum Tag der offenen Gesellschaft am 15. Juni 2019

  • Bereits über 450 Tische angemeldet, knapp 25 davon in Niedersachsen

  • Kreative Tische finden in ganz Deutschland, New York, Oslo und Helsinki statt

    Berlin, 05.06.2019 | Nur noch knapp zwei Wochen, dann heißt es wieder „Tische raus, Stühle raus, gemeinsam reden, essen und feiern“. Dann findet am 15. Juni 2019 in ganz Deutschland zum dritten Mal der Tag der offenen Gesellschaft statt. Tausende Menschen feiern die Demokratie und setzen ein Zeichen für Freiheit, Offenheit, Vielfalt und Freundschaft. „Die Europawahl hat gezeigt: Es gibt viel Gesprächsbedarf. Zwischen den Generationen. Zwischen Stadt und Land. Zwischen denen, die eine offene Gesellschaft in Europa wollen und denen, die sich von ihr abwenden. Die mit 61,4 Prozent höchste Wahlbeteiligung seit 25 Jahren zeigt aber auch: Es gibt eine neue Freundschaft zur Demokratie. Die Jüngeren haben Bock auf Gestalten. Nutzen wir die Aufbruchsstimmung für eine bessere Zukunftsdebatte“, sagt Philip Husemann, Geschäftsführer der Initiative Offene Gesellschaft.

    Auch in Niedersachsen ist der Tag der offenen Gesellschaft ein großes Thema. Bisher haben sich hier knapp 25 Tische angemeldet, an denen Menschen aus der ganzen Welt und dem ganzen Land zusammenkommen werden. So sind bisher drei Tische in Hannover angemeldet, unter anderem im Rahmen eines Musikfestivals gegen Rassismus. Besonders spannend wird es auch in Oldenburg, wo bei einer Ausstellung Bücher durch Menschen personifiziert werden. Eine Übersicht über alle angemeldeten Tische findet sich unter www.tdog19.de. Dort ist auch – bis kurz vor dem Tag der offenen Gesellschaft – die Anmeldung weiterer Tische möglich.

    Insgesamt wurden bisher gut 450 Tische angemeldet. Besondere Highlights dabei: In Oslo und Helsinki finden Tische statt, in New York, auf einem Schiff in Flensburg oder direkt am Strand von Warnemünde. Häufig wird der Tag der offenen Gesellschaft auch mit anderen Veranstaltungen verknüpft. So wird es in Köln bspw. ein Welcome-Dinner für alle neuen Kölnerinnen und Kölner geben, in Bonn wird eine Jobbörse an den Tag der offenen Gesellschaft geknüpft, in Dortmund setzen sich zwei bisher rivalisierende Fußballclubs an einen Tisch, in Wiesbaden findet der Tag der offenen Gesellschaft auf einem Graffiti-Festival statt und in Cottbus wird eine lange Tafel im Puschkinpark organisiert.

    Unterstützt wird der Tag der offenen Gesellschaft auch von weiteren Aktiven. Die Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future veranstaltet in ganz Deutschland mehrere Tische. Auch Amnesty International und die Diakonie Deutschland engagieren sich teils mit eigenen Tischen. Unterstützt wird der Aktionstag zudem von Prominenten wie Eckart von Hirschhausen, Sarah Wiener, Bodo Wartke und Raul Krauthausen. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nimmt am Tag der offenen Gesellschaft teil.

    Journalistinnen und Journalisten, die vom Tag der offenen Gesellschaft berichten wollen, können nach Rücksprache Tische besuchen und dort mit Aktiven ins Gespräch kommen. Um Anmeldung vorab wird gebeten. Hierfür nutzen Sie bitte die E-Mail-Adresse: presse@die-offene-gesellschaft.de.

    Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine unabhängige, bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung. Sie ist Ideen- Plattform für die offene Gesellschaft, veranstaltet Aktionen und verbindet Menschen, die etwas für eine lebendige Demokratie tun wollen. Dabei setzt sie sich für Freiheit, Begegnung und eine starke Zivilgesellschaft ein. Sie wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

Pressekontakt: Martin Matte, Tel.: +49 (0) 170 181 23 81,   E-Mail: matte@die-offene-gesellschaft.de

Die Anmeldungen zum Tag der offenen Gesellschaft nach Bundesland (Zwischenstand)5.6.2019:

 

NRW: 100 -- Berlin: 60 -- Sachsen: 50 -- Bayern: 40 -- Hessen: 40 -- Baden-Württemberg: 30 -- Niedersachsen: 25 -- Brandenburg: 20

Thüringen: 15 -- Rheinland-Pfalz: 15 -- Hamburg: 10 -- Schleswig-Holstein: 10 -- Mecklenburg-Vorpommern: 10  -- Sachsen-Anhalt: 10

Saarland: 6 -- Bremen: 2

 Alle Tische finden sich unter: www.tdog19.de

 

Über die Initiative Offene Gesellschaft:

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine unabhängige, bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung. Sie ist Ideen- Plattform für die offene Gesellschaft, veranstaltet Aktionen und verbindet Menschen, die etwas für eine lebendige Demokratie tun wollen. Dabei setzt sie sich für Freiheit, Begegnung und eine starke Zivilgesellschaft ein. Sie wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Mehr Informationen unter: www.die-offene-gesellschaft.de



 

Für Flüchtlinge und andere mit ultrakleinem Portemonnaie kann im Einzelfall evtl. über Cadenbergehilft eine Fahrradreparatur mit Eigenbeteiligung organisiert werden! 

 

Bitte zur Anfrage hier klicken ...



                   Berlinfahrt von Cadenbergehilft + ev. Kirche Cadenberge - 20.-22.5.2019 - Flüchtlinge + Pat*innen auf Einladung von Dr. Julia Verlinden - Bündnis 90/Die Grünen
Berlinfahrt von Cadenbergehilft + ev. Kirche Cadenberge - 20.-22.5.2019 - Flüchtlinge + Pat*innen auf Einladung von Dr. Julia Verlinden - Bündnis 90/Die Grünen

Gemeinsame Pressemitteilung
05.06.2019

Was unternimmt Kirche gegen das Sterben auf dem Mittelmeer?

Sea-Eye und Sea-Watch danken den Kirchen mit gemeinsamer Initiative
Die Crew der "Alan Kurdi" rettete im April den nigerianischen Jungen Emanuel (4). Ohne die Spenden der Kirchen hätte diese Mission nicht stattfinden können Emanuel wäre verschwunden. (Foto: Fabian Heinz/sea-eye.org) >> Mehr Fotos und Videos <<

Was tun die Kirchen gegen das Sterben auf dem Mittelmeer?

Sea-Eye und Sea-Watch danken den Kirchen mit gemeinsamer Initiative
Regensburg, Berlin, Valletta, Rom
Der Ratsvorsitzende der EKD Heinrich Bedford-Strohm, besucht das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" in Italien und fordert erneut eine politische Notlösung für die flüchtenden Menschen, die u.a. von Sea-Watch und Sea-Eye auf dem offenen Meer gerettet werden. Immer wieder bekennen sich die christlichen Kirchen Deutschlands, klar und unmissverständlich, zu den zivilen Seenotrettern. Sie fordern laut das Ende der Kriminalisierung der Hilfsorganisationen  und spenden u.a. auch für die Suchflugzeuge und Rettungsschiffe von Sea-Eye und Sea-Watch. 

So unterstützte das Mennonitische Hilfswerk die Organisation Sea-Eye e.V. bereits mit mehr als 50.000€, innerhalb der vergangenen 2 Jahre. Das Suchflugzeug Moonbird wurde von der EKD mit 100.000€ gefördert. „Mehr als 1000 Menschen wären mit Sicherheit tot, hätte unser Flugzeug sie nicht in letzter Sekunde entdeckt. Dieser Einsatz wäre ohne die Unterstützung der Kirche nicht möglich gewesen, dafür sind wir dankbar!“ sagt Johannes Bayer, Vorsitzender von Sea-Watch e.V. Die Diözese München-Freising unterstützte die Rettungseinsätze der "Alan Kurdi" von Sea-Eye im Januar mit 50.000€. „Ein christliches Bekenntnis, das der Katastrophe, die tagtäglich auf dem Mittelmeer geschieht, tatenlos zuschaut, ist nicht glaubwürdig. So lange es Menschen gibt, die sich in ihrer Not und Verzweiflung auf den Weg über das Mittelmeer machen, ist unser Auftrag Barmherzigkeit.“sagte Kardinal Reinhard Marx im Januar 2019 zur Spende an Sea-Eye e.V.

Insgesamt erhielt Sea-Eye im laufenden Jahr bereits 190.000€ aus dem Raum der deutschen Kirchen, als Reaktion auf die unterschiedlichen Hilfegesuche der Regensburger Seenotretter. „Ohne die verschiedenen Kirchen, wären in diesem Jahr keine Rettungseinsätze möglich gewesen. Würden europäische Regierungen die Menschenrechte genauso ernst nehmen, wie Kirche die Botschaft der Bibel, wären wir vermutlich überflüssig.“ Gorden Isler, Vorsitzender von Sea-Eye e.V. 

Die Kirchen sind ein wichtiger Bündnispartner für beide Hilfsorganisationen geworden. Die Organisationen haben deshalb die Initiative "Kirche rettet" ins Leben gerufen, um dieses kirchliche Engagement sichtbar zu machen, um danke zu sagen und fortlaufend über kirchliches Engagement zu berichten. Die Spenden aus dieser gemeinsamen Kampagne kommen vier Hilfsorganisationen zu Gute. Dazu gehören neben den Initiatoren auch dasAlarmPhone und Solidarity at Sea.
Kirche-rettet.de