BKA-STATISTIK

Immer noch täglich ein Anschlag auf Asylbewerberheim

Trotz rückläufiger Tendenz gibt es in Deutschland laut Statistik des Bundeskriminalamtes im Schnitt fast jeden Tag einen Anschlag auf ein Asylbewerberheim. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 211 Attacken auf Flüchtlingsunterkünfte verübt.

Trotz der rückläufigen Tendenz gibt es in Deutschland im Schnitt fast immer noch jeden Tag einen Anschlag auf ein Asylbewerberheim. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 211 Attacken auf Flüchtlingsunterkünfte verübt. Das geht aus der Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, die der Neuen Osnabrücker Zeitung vorliegt. Seit Januar blieben die Zahlen weitgehend konstant und lagen pro Quartal bei rund 70. Die meisten Straftaten haben einen rechtsradikalen Hintergrund. 

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widerlich - rassistisch - hetzerisch

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Eine unvollständige Sammlung unglaublicher Äußerungen gegen Schutzsuchende

 

 

"Erst kommen die Worte

dann kommen die Taten"

Bundesjustizminister Heiko Maas 




 

Künstler stellen AfD-Politiker Holocaust-Mahnmal vors Haus

Die Künstlergruppe Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat einen Ableger des Berliner Denkmals direkt vor Höckes Haustüre aufgebaut: im thüringischen Bornhagen, einem Weiler mit 270 Einwohnern. gefordert wird ein Kniefall vor einem Holocaust-Mahnmal, von einem Mann, der die Berliner Holocaust-Erinnerungsstätte als "Denkmal der Schande" bezeichnet und der "eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad" fordert? Der Mann, das ist Björn Höcke. (Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag)

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Schusswaffeneinsatz auch gegen Kinder + Frauen

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat mit ihrem Vorschlag, Polizisten sollten angesichts der großen Zahl von Flüchtlingen "notfalls" Schusswaffen an der Grenze einsetzen, heftige Kritik ausgelöst. Aus ihrer Partei bekommt Petry Unterstützung.

Parteivize Beatrix von Storch wirbt für Waffengewalt auch gegen Frauen und Kinder.  

 

 

 

31.01.2016

© Der Tagesspiegel

 

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Armin Paul Hampel (AfD-Chef Niedersachsen): „Ich will das auf keinen Fall herunter spielen, aber es ist doch klar, dass ein Gutteil dieser angeblichen Brandanschläge von den Flüchtlingen selbst kommt, meist aus Unkenntnis der Technik. Mal ehrlich, viele von ihnen dürften es gewohnt sein, in ihren Heimatländern daheim Feuer zu machen.“ (Der Spiegel 51/2015, S. 25)

© Der Spiegel

Samstag, 12.12.2015

 

 

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 Alice Weidel - AFD 

Soll laut „Welt am Sonntag“ Sinti, Roma und Araber als „kulturfremde Völker“ bezeichnen, von denen Deutschland „überschwemmt“ werde. Zudem würden die Mitglieder der Bundesregierung darin als „Schweine“ und „Marionetten der Siegermächte“ des Zweiten Weltkriegs geschmäht. Der Zeitung liegen nach eigenen Angaben eine eidesstattliche Versicherungund weitere Aussagen vor, aus denen hervorgehe, dass Weidel den Text verfasst habe.

 

 

 

 

© Focus

11.9.2017

 

 

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 Alice Weidel - AFD 

 

Alice Weidel ließ Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten

 

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat nach ZEIT-Recherchen illegal eine Syrerin im Haushalt beschäftigt. Ihr Anwalt bestreitet das.

© Zeit -online

13.9.2017

 

 

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 Erika Steinbach

(früher: CDU -- jetzt: AFD

 

Tweet vom 27.2.2016

Drohungen gegen Geistliche - Der Hass trifft auch die Pfarrer

Stand: 01.12.2016 14:18 Uhr

 

Todesdrohungen und Hasskommentare sind für Pfarrer in Deutschland mittlerweile an der Tagesordnung. Wer sich für Flüchtlinge oder Mitmenschlichkeit einsetzt, muss auch Gewalttaten fürchten. Doch der Umgang der Geistlichen mit dieser Hasswelle führt auch zu großer Solidarität in ihren Gemeinden.

Von Robert Bongen, NDR

 

Es sind E-Mails wie diese: "Du verfickte Kirchenziege, halt’s Maul!" Oder: "Dich sollten sie mal über IS-Gebiet aus dem Hubschrauber werfen, dann wirst du schon sehen, was deine islamischen Freunde von dir halten!" Margot Käßmann bekommt solche Nachrichten regelmäßig.

EKD-Reformationsbeauftragte Margot Käßmann | Bildquelle: dpa
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Die EKD-Reformationsbeauftragte Margot Käßmann erlebt täglich massive Beschimpfungen.

 

Die EKD-Reformationsbeauftragte Margot Käßmann erlebt täglich massive Beschimpfungen.

"Mich erschreckt, dass die Bedrohungstonlage derart zunimmt", sagt die Theologin und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Interview mit dem Politik-Magazin Panorama. So heftig wie in den vergangenen anderthalb Jahren habe sie das noch nicht erlebt: "Ich kann mich nicht erinnern, dass Kirchenleute in meiner Zeit mal so massiv beschimpft wurden."

Käßmann ist seit 1985 Pfarrerin und derzeit Reformationsbeauftragte der EKD. Als Protestantin streite sie gerne. Das sei in einer Demokratie auch gut und wichtig. Dennoch frage sie sich mittlerweile manchmal, ob sie sich den "Konflikt wirklich anziehen" solle. "Das Vertrauen, dass wir offen kommunizieren, Kritik auch offen äußern, das geht so ein bisschen verloren", sagt sie.

 

 

Todesdrohung gegen Erzbischof

Auch der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ...

bitte lesen Sie hier den gesamten Beitrag des NDR   ... klick mich