Am gleichen Tag ist in Hamburg ebenfalls eine Demonstration mit ähnlichem Tenor!

Wir sollten aber vor Ort an der Demonstration in Cuxhaven teilnehmen!

Die Demo mit Sternmarsch beginnt um 14.30 dezentral und

um 15.30 ist eine Kundgebung auf dem Kaemmererplatz!

 

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 Nds. Landesbischof Ralf Meister:  

„Was nicht funktioniert, ist, Christ zu sein und sich antisemitisch, menschenverachtend, ausgrenzend,

rassistisch zu äußern oder andere Menschen öffentlich und in Online-Netzwerken zu beleidigen“, sagte der evangelische Theologe der „Neuen Osnabrücker

Zeitung“ (Mittwoch). Das entspreche nicht dem

geistlichen Auftrag eines Christen. „Diese Haltung unterstelle ich aber nicht allen AfD-Mitgliedern“.

... klick mich FAZ: 19.9.2018

 

 

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"Rechtspopulisten wollen durch Sprachgewalt Dominanz ausüben" 

11.9.2018

bitte hier weiterlesen ... Klick mich

 

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Vorurteil: "Zugewanderte zerstören die deutsche Kultur."

Logo: Vielfalt ohne Alternative

Falsch, denn:

  • Auch Deutschland ist ein Ergebnis von Migration.
  • Die „deutsche Leitkultur“ gibt es nicht.
  • Wer in Zugewanderten eine „Gefahr für die deutsche Kultur“ sieht, will Feindbilder aufbauen.

Fakten und Argumente:

Auch Deutschland ist ein Ergebnis von Migration

Migration ist und war ein ständiger Begleiter der Entwicklung menschlicher Gesellschaften. Das „reine deutsche Volk“ oder die „deutsche Kultur“ ist schon immer eine Erfindung gewesen – beginnend mit der Menschheitsgeschichte. Eigentlich sind wir alle Afrikaner/-innen, denn menschliche Knochenfunde aus Äthiopien und Kenia weisen darauf hin, dass die Menschen einst von dort ausgehend die anderen Erdteile besiedelten. Seither ist alle Geschichte immer auch eine Geschichte der Migration, besonders in Europa. Die so genannte „Völkerwanderung“ hunderttausender Menschen in der Spätantike war ein gigantischer Prozess der Vermischung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, und das ist in der Geschichte der Normalfall. Migration hat die Gesellschaft nicht nur dauernd verändert, sondern „uns“ auch zu dem gemacht hat, was „wir“ heute sind. Im 18. und 19. Jahrhundert flohen auch Millionen Deutsche vor religiöser Repression und Armut nach Russland und Amerika. Das machte Deutschland schon damals von hunderttausenden polnischen Wanderarbeitern abhängig. Mit den Gastarbeiter/-innen des 20. Jahrhunderts wurde Deutschland zum Einwanderungsland. In Deutschland leben heute über 80 Millionen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion, Staatsangehörigkeit oder Weltanschauung.

Die „deutsche Leitkultur“ gibt es nicht

„Die deutsche (Leit)Kultur“ gibt es nicht. Jeder Mensch entscheidet selbst, ob er/sie nun lieber Currywurst oder vegan is(s)t oder Goethe oder Gandhi liest. In Kulturfragen existieren keine konkreten Maßstäbe. Schließlich sind die Lebensarten, Sitten und Bräuche, Dialekte, religiöse Orientierung, Feste und Feiern, Sagen und Überlieferungen, die Art zu Essen oder zu Wohnen regional so unterschiedlich, dass sich selbst in Deutschland Geborene nicht auf den Kern ihrer Kultur verständigen können. Die deutsche Kultur lebt von Vielfalt, Zugewanderte können sie nur bereichern. Wie wir alle miteinander leben wollen und was uns in Zukunft wichtig ist, wird jeden Tag zwischen den Menschen neu verhandelt. Traditionen oder das Volkstümliche können den Menschen nicht identitätspolitisch von oben verordnet werden.

Wer in Zugewanderten eine „Gefahr für die deutsche Kultur“ sieht, will Feindbilder aufbauen

Wer aber von der „Zerstörung der Leitkultur“ durch eine bestimmte Gruppe von Menschen oder wer von „den Zuwanderern“ als Gefahr für „das deutsche Volk“ spricht, hat kein Interesse daran, Menschen als Individuen wahrzunehmen oder über bestimmte Aspekte des Zusammenlebens zu diskutieren. Es geht vielmehr darum, an die Bedürfnisse und Ängste von Menschen zu appellieren, Ablehnung, Hass und Rassismus zu schüren und damit Politik zu machen. Das trägt nicht zu einem gesellschaftlichen Zusammenhalt und einer freien Gesellschaft für alle bei. Und darunter leiden wir alle. Stattdessen müssen wir alle gemeinsam dafür sorgen, dass jeder Mensch als gleichwertig angesehen wird und Chance zu Teilhabe und Entfaltung hat.  (© DER PARITÄTISCHE)

 

Zur Vertiefung: Bitte jeweils anklicken 

Miteinander gegen Hass, Diskriminierung + Ausgrenzung  ---  Broschüre 

Grundlagendossier der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Thema Migration

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Mega Kurs in Cadenberge zum Erwerb des Hauptschulabschlusses
Dieser Kurs ist für Interessierte, die nicht älter als 35 Jahre sind!

Neuer Kurs in Cadenberge führt zum Hauptschulabschluss!


 

Von: Winfried Schulz-Kaempf [mailto:schulz.kaempf@uni-oldenburg.de]                              25. Juli 2018
Universitäre Weiterbildung für Migrantinnen und Migranten:          

                            Kontaktstudium für Migranten

die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bietet seit 2004 jährlich ein Kontaktstudium als universitäre Weiterbildung im Bereich (sozial-)pädagogischer Arbeitsfelder an. Dieses Angebot wendet sich an Migrierte und Geflüchtete, die bereits über eine Ausbildung oder ein
(begonnenes) Studium aus dem Herkunftsland und/oder Berufserfahrungen in pädagogischen oder sozialen Handlungsfeldern verfügen. Ziel ist die Vertiefung und Erweiterung schon erworbener Qualifikationen. Das Kontaktstudium „Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft" wird als Projekt von der Europäischen Union im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) finanziell gefördert. Wir freuen uns, dass wir

ab 25. September 2018 wieder eine rund 10-monatige Weiterbildung in Hannover und Bremen anbieten können.

In Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern kargah e.V. Hannover und effect gGmbH Bremen finden zwei Inforamtionsveranstaltungen statt, zu denen wir alle Interessierten herzlich einladen:
* Bremen: Dienstag, 28. August 2018, 15 Uhr, effect gGmbH
Weitere Einzelheiten zum inhaltlichen Rahmen und zu den Zulassungsvoraussetzungen der Weiterbildung entnehmen Sie bitte dem anliegenden Flyer. 
 Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Iris Gereke (0441 798-2795, iris.gereke@uol.de) Friederike Walther (0441 798-4962, friederike.walther@uol.de) Winfried Schulz-Kaempf

 

Achtung: Hier geht´s zum download  von mehr Infos ... Klick mich


Jobvermittlungsseite 

Arbeitsstellen in Deutschland Klick mich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bitte tragen Sie jetzt ein, was Sie mitbringen möchten!

 

 

 

Es haben sich 17 Deutsche Personen gemeldet, die eine solche Sprachpartnerschaft für 17 NeubürgerInnen übernahmen!

Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

 

Am

20. Juni, 19.15

 

findet im Gemeinderaum der ev. Kirche Cadenberge

hierzu eine Abschlussfeier  statt!

Bitte bringen Sie landestypische Speisen gern mit

Für Getränke ist gesorgt

 

 

 

 

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 Info zu den Geschehnissen im BAMF - Bremen

                                                ======================================                           10.6.2018

 

Niemand von unseren Flüchtlingen der im BAMF Bremen sein "Interview" hatte, 

muss sich Sorgen machen!  

Alle dort getroffenen Entscheidungen sind gültig!

Falls im Einzelfall eine extra Überprüfung erforderlich ist, bekomme ich Nachricht

                                                                 und gebe dann sofort Bescheid!                                      (Uli Beushausen)

 

 

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! Ohne Kommentar !

Zweijähriges Kind zu Abschiebehaft befragt

 

Der Asylantrag einer Familie aus Angola wurde abgelehnt, sie soll abgeschoben werden.Vor Gericht wird auch das zweijährige Kind der Familie befragt.

Das Anhörungsprotokoll zur „Freiheitsentziehungssache“ beginnt mit den üblichen Formalitäten. Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Familienstand, sowie Angaben zum anwesenden Dolmetscher und Rechtsanwalt. Nach der Belehrung zum Zweck der Anhörung wird zu Protokoll gegeben: „Der Bevollmächtigte befragt das 2-jährige Kind ob es verstehen würde, worum es bei der Anhörung hier geht. Das Kind antwortet lediglich mit ‚Mama‘.“

Ein Zweijähriger wird als Betroffener in der Verhandlung über einen Haftantrag der Bundespolizei angehört? Was unglaublich klingt, ist vergangenen Freitag am Amtsgericht Frankfurt exakt so vorgefallen. Verhandelt wurde in der nicht-öffentlichen Sitzung, ob eine ausreisepflichtige Angolanerin und ihre vier Kinder im Alter von zwei, fünf, neun und 11 Jahren weiter in der Asylunterkunft im Transitbereich des Frankfurter Flughafens festgehalten werden dürfen. Nachdem der Asylantrag der Anfang April auf dem Luftweg eingereisten Familie im sogenannten Flughafenverfahren abgelehnt worden war, ist die Familie ausreisepflichtig. Der Vater ist laut einer Sprecherin des Amtsgerichts bereits freiwillig ausgereist, ein Abschiebeflug für die restliche Familie ist für den 17. Mai gebucht. Dies geht aus dem am Freitag gefällten Haftbeschluss des Gerichts hervor, der der FR ebenso wie das Anhörungsprotokoll vorliegt.

 

© Frankfurter Rundschau 15.5.2018

 

Bitte hier vollständigen Bericht im Original lesen:

                                                                                                        ... Klick mich

 

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Rechtsanwalt für Flüchtlinge aus Afghanistan

Herr Karimi stammt aus Afghanistan -spricht also die Landessprache!

Es wurden schon einige Flüchtlinge aus unserem Landkreis von Herrn Karimi erfolgreich vertreten!

 Daoud Karimi
Gerberstr. 38a
21335 Lüneburg
Tel. 04131 778972
E-Mail: Rechtsanwalt-Karimi@t-online.de

 

Herr Karimi ist oft sehr schwer

zu erreichen!


Beschimpfen und beleidigen: Anfeindungen gegen Amtsträger 

Sie werden beschimpft, beleidigt und manchmal sogar bedroht: Unsere Bürgermeister sind immer häufiger Hass-Attacken ausgesetzt.  „Auch in Niedersachsen wissen wir von Morddrohungen gegen ehrenamtliche Bürgermeister“, erklärt der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Dr. Marco Trips.  

 „Ich erhielt anonyme Drohbriefe, dass man mein Haus anzünden will“, berichtet ein Bürgermeister. Er selbst könne einiges wegstecken, doch wenn man seine Familie bedrohe, werde eine Grenze überschritten. Da es sich um „rechte, fremdenfeindliche Hetze“ gehandelt habe, sei der Staatsschutz eingeschaltet worden.

Die Autoreifen zerstochen
Ähnliche Bedrohungen aus dem rechten Lager hat auch Harsefelds ehrenamtlicher Bürgermeister Michael Ospalski schon erlebt: „Als eine Gruppe von Neonazis nachts vor unserer Asylbewerber-Unterkunft aufmarschieren wollte, habe ich die Polizei gerufen.“ Kurz darauf seien alle vier Reifen an seinem Auto zerstochen und der Lack zerkratzt worden. Der Wagen parkte auf seiner Hauseinfahrt. Die Täter wussten also, wo Ospalski wohnt. „Ich selbst bin auch bei wüsten Beschimpfungen hart im Nehmen, doch wenn die Familie bedroht wird, ist Schluss mit lustig.“                                               Bitte hier alles lesen ... Klick mich                          
                                                                                                31.1.2018 - © Neue Stader - www.kreiszeitung-wochenblatt.de


 

 

فريدة من نوعها!
السباحة فقط للنساء!
يرجى تنظيم ركوب نفسك






منحصر به فرد!
فقط برای زنان شنا کنید!
لطفا خودت را اداره کن


++++++  Bitte Verbreiten +++++++

Ab sofort ist die Anmeldung für die Geflüchteten Programme der Leuphana Universität im Sommersemester 2018 möglich. Interessierte können sich auf unserer Website unter folgendem Link anmelden:

             https://www.leuphana.de/studium/fluechtlingsprogramm/brueckenstudium.html

Nächsten Montag findet um 18 Uhr im Welcome and Learning Center, Bleckeder Landstraße 4 eine Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Angeboten statt. Die Angebote richten sich einerseits an Menschen mit großen Sprachkenntnisse (Niveau B1 deutsch/englisch) und einer klaren Vorstellung des Studienfachs Diese können im Rahmen des Bridgingprogramms auch an Prüfungen teilnehmen. Aber auch an Menschen mit einem niedrigerem Sprachniveau und weniger klaren Vorstellungen. Die Orientierung wie ein Studium in Deutschland aussehen kann steht im Vordergrund, aber auch wie sich das Leben am Campus gestaltet.Es wird es auch im nächsten Semester die Möglichkeit geben an Begleitkursen wie z.B. einer Fortbildung in MS Word teilzunehmen. Im Sommersemester werden desweiteren erstmalig Vorkurse angeboten, um  noch gezielter auf ein reguläres Studium vorzubereiten. Es sind ein Mathematik-Vorkurs und ein Vorkurs im Fach Elektrotechnik geplant. Mathematik-Kenntnisse sind für alle wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge relevant, der Vorkurs Elektrotechnik bereitet auf den Studiengang "Ingenieurswissenschaften" vor.


                           Was: Informationsveranstaltung: Geflüchteten Programme der Leuphana Universität Lüneburg
Wann: Montag 26.02.2018, 18 Uhr
Wo: Welcome and Learning Center, Bleckeder Landstraße 4 , Lüneburg
Vielen Dank und herzliche Grüße, Aisse Feldheim, Koordination Open Lecture Hall, International Office-Leuphana Universität Lüneburg
Sprechzeiten: Dienstag 14.00 - 17.00 Uhr - Bleckeder Landstraße 4 @ Welcome and Learning Center -

 

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Flüchtlinge werden wieder ausgegrenzt

Mit großem Entsetzen nimmt der Flüchtlingsrat Niedersachsen zur Kenntnis, dass die CSU sich in den Verhandlungen zur zukünftigen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung auf ganzer Linie durchgesetzt hat und mit Horst Seehofer zukünftig sogar den Innenminister einer Großen Koalition stellen wird.

Nach einer Zeit der Öffnung und der Ermöglichung von Teilhabe kehrt die Politik zurück zu den Strategien der Diskriminierung und der Ausgrenzung, wie sie in den 90er Jahren üblich waren: Arbeitsverbote und Lagerunterbringung für 18 Monate und länger, Verweigerung von Bildung, Verhinderung einer Aufenthaltsverfestigung, Überprüfung und Widerruf von von Schutzberechtigungen. Familien werden nur geschützt, wenn es sich nicht um Flüchtlinge handelt. Abschiebungen sollen intensiviert werden, Willkommenspolitik war einmal…

 

© Nieders. Flüchtlingsrat -   https://www.nds-fluerat.org/

Zahlen in der Bundesrepublik Deutschland lebender Flüchtlinge

zum Stand 31. Dezember 2017 

Hier geht´s zur offiziellen Antwort der Bundesregierung ... Klick mich

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Neu +++ Neu +++ Neu +++ Neu +++ 

 

Schwimmkurs für Männer in der Wingst

 

Ab 13.1.2018 findet jeweils am Samstag ab 9.00 ein Schwimmkurs für Männer statt. (10 mal)

Abfahrt in Cadenberge- Lidl-Parkplatz: 8.40.

             Der Kurs ist voll - nicht mehr anmelden!!

 Stand 24.12.: Anmeldungen: 17

 

Muslime und christliche Feste

Bitte schickt mir Weihnachtskarten!

"Wintermarkt" statt "Weihnachtsmarkt", Festtagsgrüße statt Weihnachtswünsche - die einen wittern den Verfall christlicher Werte, die anderen wollen Rücksicht nehmen auf Minderheiten. Beides ist Quatsch.

Ein Gastbeitrag von Ferda Ataman

Ich bin in Nürnberg aufgewachsen, der Stadt des Christkindlmarkts. Ich hatte jedes Jahr einen Glühweinstand und einen Früchtebrot-Dealer meines Vertrauens. Ich liebe die Weihnachtszeit! Und ich wundere mich jedes Jahr, wenn im Dezember über den Niedergang des Abendlands geflucht wird, weil Muslime angeblich Weihnachten kaputt machen.

Vielleicht kennen Sie ja eine dieser Aussagen:

§  Immer mehr Weihnachtsmärkte werden aus Rücksicht auf andere Kulturkreise in "Wintermarkt" umbenannt.

§  Muslime dürfen nicht "frohe Weihnachten" wünschen. Daher bringt man sie in Verlegenheit, wenn man es ihnen wünscht.

§  In Kitas und Schulen wird das Sankt-Martins-Fest aus Rücksichtnahme "Lichterfest" genannt.

§  Oder, mein Liebling: Die Grünen wollen den Weihnachtsbaum abschaffen.

Vermutlich wissen Sie, dass das alles völliger Quatsch ist. Falls nicht, sind Sie Falschinformationen, sogenannten Hoaxes, in den sozialen Medien auf den Leim gegangen, die sich in rasantem Tempo verbreiten.

Tatsache ist, dass in Deutschland seit vielen Jahren Unsicherheit herrscht, wie während der Weihnachtszeit mit religiösen Minderheiten umgegangen werden soll. Ich bekomme jedes Jahr "Frohe Festtags"-Wünsche und Neujahrsgrüße auf schönen, winterlichen Postkartenmotiven. Fast nie traut sich jemand, mir "fröhliche Weihnachten" zu wünschen. Dabei fühle ich mich davon überhaupt nicht gekränkt! Und seien Sie versichert, ich bin kein Einzelfall.

Fürs Protokoll: Es hat sich in Deutschland noch nie eine muslimische Organisation über christliche Feste, Grüße oder Weihnachtsmärkte beschwert. Dass Muslime empfindlich auf Weihnachtsbräuche reagieren, ist ein nerviger Mythos. Religiöse Gruppen schätzen es in der Regel, wenn religiöse Feste gefeiert werden - auch, wenn es nicht die eigenen sind. Gläubige sind solidarisch. Sogar Muslime. Shocking!

Wenn hier einer Druck macht, dann die selbst ernannten Retter des Abendlandes. Vor ein paar Jahren fielen sie über den „Wintermarkt“ in Kreuzberg her, den sie als Kniefall vor muslimischen Befindlichkeiten sahen. Dieses Jahr regt sich die muslimenfeindliche - oder nur christenfreundliche? - Community über das „Lichterfest“ in Elmshorn auf. Die Stadt in Schleswig-Holstein "scheint sich der zunehmenden Islamisierung willenlos zu beugen", schreibt eine rechte Facebook-Gruppe empört.

 

Der Mythos "Muslime als Weihnachtsverderber" hat sich durchgesetzt

Islamisierung? Ein längst so omnipräsenter Begriff, dass das Kopfkino zur Tatsache erklärt wird. "Ich habe Angst vor der Islamisierung Deutschlands" klingt fast so selbstverständlich wie "Angst vor Vergiftung durch Glyphosat" - wobei Ersteres offenbar viele Menschen umtreibt, Letzteres nicht.

Auch die Konzentration auf Muslime bei der Weihnachtskrux sagt viel über unsere schräge Wahrnehmung aus: Bei der letzten haben insgesamt 33 Prozent der Einwohner angegeben, keine Christen zu sein. Jeder Dritte also. Doch nur sechs Prozent der Bevölkerung sind laut Schätzungen muslimisch, also jeder Zwanzigste. Aber haben Sie schon mal gehört, "Wegen Atheisten, Juden, ... dürfen wir unsere Weihnachtsbräuche nicht mehr feiern"? Ich nicht. Der Mythos "Muslime als Weihnachtsverderber" hat sich durchgesetzt, die islamfeindliche Hetze ist ins kollektive Bewusstsein übergegangen.

Dass viele verunsicherte Leute diese Krux mit anderen Verunsicherten diskutieren, also nur unter sich, ist Teil des Problems. Bitte fragt die Nichtchristen doch direkt, ob sie ein Problem mit Weihnachten haben, statt zu überlegen, mit welchen Festtagsfloskeln Völkerverständigungsprobleme vermieden werden können. Das gilt vor allem auch für meine Kollegen in der Regionalpresse: Wenn Lokalpolitiker und andere auf vermeintliche Gefühle Rücksicht nehmen wollen, lasst auch diejenigen zu Wort kommen, um die es geht. Rede, Gegenrede - das ist grundlegendes journalistisches Handwerkszeug. Und damit könnten wir uns vielleicht den einen oder anderen unchristlichen Shitstorm sparen.

 

Hier mein Appell für 2018:

Natürlich darf einem niemand verbieten, christliche Bräuche zu feiern. Aber es darf einem auch keiner vorschreiben, ein paar Buden mit Bratwurst, Bier und Lebkuchen "Weihnachtsmarkt" zu nennen. Macht euch bitte locker!

Und bitte schickt mir Weihnachtskarten! Wir Atheisten, Muslime, Juden usw. kommen damit klar. Ganz bestimmt. Einigen wir uns darauf, dass Glückwünsche jeder Religion ein Ausdruck der Wertschätzung und als solche willkommen sind. Machen wir es dem Christkind im Zeitalter der Globalisierung nicht schwerer, als es es sowieso schon hat.

© Spiegel online - 17.12.2017

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Tel.: +49 (0) 4721 35691 oder  mobil: 01716521153



 

 

Flüchtlingsrat Niedersachsen dankt den ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Engagierten

 

 

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. dankt zum Internationalen Tag des Ehrenamtes allen freiwillig in der Flüchtlingshilfe und gegen Rassismus Engagierten für ihren unermüdlichen Einsatz. Ihr Einsatz in Helfer_innenkreisen, Vereinen und Initiativen ist unverzichtbar und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Nach wie vor sind viele Menschen in der Flüchtlingshilfe in Niedersachsen aktiv und leisten täglich großartige Arbeit. Sie nehmen hohe emotionale Belastungen und immer neue, das Leben der Geflüchteten erschwerende Rechts- und Verordnungslagen in Kauf. Mit hohem zeitlichen Aufwand stellen sie sich auch dem zunehmenden rassistischen Gegenwind aus Teilen der Gesellschaft entgegen.

Ihr Engagement umfasst die unterschiedlichsten Lebensbereiche und begleitet die Geflüchteten von der Ankunft und ersten Orientierung in Niedersachsen über Sprachpatenschaften hin zur Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche. Ehrenamtliche geben Asyl- und Bleiberecht Suchenden Orientierung im Labyrinth der Paragraphen. Sie netzwerken erfolgreich mit Beratungsstellen, Anwält_innen, Behörden, Gesundheitsdiensten und Bildungseinrichtungen und sind damit auch für Verwaltungen und Fachdienste eine unverzichtbare Ressource.

„Die sich ständig wandelnden Herausforderungen stellen sowohl Geflüchtete als auch Unterstützer_innen vor immer neue Schwierigkeiten“, sagt Kai Weber, Geschäftsführer des Flüchtlingsrats. Denn Flüchtlinge haben vielfältige Bedarfe: Sie sind in Sorge um im Herkunftsland zurückgelassene Angehörige, dürfen ihre Familien jedoch vielfach nicht nachholen. Selbst Personen aus bekannten Kriegshöllen wie Afghanistan oder Somalia ist eine Asylanerkennung nicht mehr sicher. Das Bemühen Geflüchteter um Integration in Bildung oder Arbeitsmarkt scheitert nicht selten an der Bürokratie.

 

„Dass Ehrenamtliche dennoch mit ihrer Solidarität bei der Stange bleiben, verdient umso mehr unseren Respekt und unsere Anerkennung“, so Weber. Denn das Engagement der Unterstützer_innen für hierzulande Schutzsuchende braucht selbst Unterstützung. Mehr Wertschätzung aus der politischen Klasse und der Gesellschaft wären hier allemal zielführend. Aber auch gegenseitig machen sich die landesweit in Gruppen oder vor Ort im Alleingang Engagierten im Zuge regelmäßiger Treffen mit Gleichgesinnten stark. Zuletzt haben sich rund 70 Engagierte beim Initiativentreffen am 18.11.2017 in Hannover gegenseitig gestärkt und ein Ende der unmenschlichen Politik bei der Verhinderung des Familiennachzugs gefordert. Weitere Informationen zur regelmäßigen Vernetzung der Flüchtlingsinitiativen in Niedersachsen können hier nachgelesen werden.

 

Hintergrund:

Am 5. Dezember ist der von der UN 1986 beschlossene Internationale Tag des Ehrenamtes. Dieser Gedenk- und Aktionstag dient der Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

Informationen über Deutschland - täglich aktualisiert

22.11.2017

Großer Dank an Italien

1.100 Menschen im Mittelmeer gerettet

Bei elf von der italienischen Küstenwache koordinierten Einsätzen sind gestern 1.100 Menschen im Mittelmeer gerettet worden. Die Asylsuchenden befanden sich an Bord von zehn Schlauchbooten und einem kleinen Holzboot, teilte die italienische Küstenwache in einer Presseaussendung am Abend mit.

An den Rettungseinheiten beteiligten sich Schiffe der italienischen Küstenwache, der Marine sowie von NGOs.

Seit Jahresbeginn sind circa 115.000 Menschen in Italien eingetroffen, das sind 30 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als noch 159.427 angekommen waren. Italien versorgt derzeit fast 205.000 Flüchtlinge in Hotspots und anderen Einrichtungen.

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===   Verschiedene KURS-Anmeldungen  ===

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Sport für Frauen --- Siehe auch: Terminkalender
Fortbildungsangebote !!

Neuer Schwimmkurs für Flüchtlingsfrauen

in Wingst 

 

Jetzt der zweite Kurs:

 Jeden Samstag 9.00 -10.00  

Vom 7.10. - 9.12.2017 

 

Kurs ist voll!

 

 

Abfahrt Cadenberge-Parkplatz Lidl -

immer um 8.40


 

 

 

 

  Für  Cuxhaven


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Abgeschoben

Im Januar wurde eine in der Wingst lebende Familie nach Albanien abgeschoben.

Rechtlich in Ordnung, aber der Zeitpunkt ist schwer nachvollziehbar!

Der Familienvater ist aufgrund einer Augenkrankheit zunehmend erblindet. Der Termin für die Augenoperation in einer Klinik war bereits festgelegt, alles mühevoll organisiert. Nach der OP hätte der Mann wieder berufstätig sein können - so versicherten die Klinikärzte. Er hätte dann - nach erfolgter Abschiebung - in Albanien seine Familie ernähren können. Die notwendige medizinische Hilfe für die Tochter in Albanien kostet dort dermaßen viel Geld, dass die Familie es nicht aufbringen kann. Wäre die OP abgewartet worden, hätte viel Leid abgewendet werden können.

Nun versuchen aktive Wingster der Familie zu helfen.

 

Dies soll geschehen durch:

 

     1.  Organisation der OP in einer deutschen Klinik

          (Das Deutsche Blindenhilfswerk hat bereits die Kostenübernahme zugesagt.)

 

     2.  Finanzielle monatliche Unterstützung der Familie bis zur OP und der anschließenden Wiedergenesun

          (Danach wird die finanzielle Hilfe von hier aus eingestellt, denn der Vater kann die Familie durch seine wiederhergestellte  

            Abeitsfähigkeit selbst versorgen)

 

Bitte helfen Sie durch Ihre Spende der Familie für die Übergangszeit finanziell.

Bei Fragen können Sie sich direkt an Frau Monika Krause, Tel. 04778-7122 wenden. 

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das folgende extra eingerichtete Konto:

Monika Krause, Weser-Elbe-Sparkasse, IBAN: DE37 2925 0000 1020 2692 43, BIC: BRLADE21BRS

      Stichwort: Familie Murati

 


                                                Aktuell

 

++breaking++ (DE/EN) Dramatischer erster Rettungseinsatz der Sea-Watch 3: Mindestens 5 Tote nach Eingriff der Libyschen Küstenwache

 

English version here: https://sea-watch.org/en/dramatic-rescue-operation-sea-watch-3/

 

Berlin/Mittelmeer 06.11.2017

Auf dem zentralen Mittelmeer ist es durch das brutale und unbesonnene Vorgehen der sogenannten Libyschen Küstenwache während der ersten Rettung der Sea-Watch 3 zu mindestens 5 Toten gekommen, ein Kleinkind wird vermisst. Ein Hubschrauber der italienischen Marine musste eingreifen, um weitere Tote zu verhindern. 58 Menschen befinden sich derzeit sicher an Bord der Sea-Watch 3, ein Kleinkind konnte trotz größter Anstrengungen unseres medizinischen Teams nicht wiederbelebt werden. Weitere Schiffbrüchige wurden von der sogenannten Libyschen Küstenwache verschleppt. Der Einsatz fand auf hoher See, 30 Seemeilen vor der Küste und damit weit außerhalb libyscher Territorialgewässer statt, der Eingriff der Libyer stellt einen schweren Völkerrechtsverstoß dar.

 

Gegen 7 Uhr erreichte die Crew der Sea-Watch 3 heute ein Notruf der Rettungsleitstelle in Rom. Nördlich von Tripoli hatte ein sinkendes Schlauchboot in internationalen Gewässern einen Notruf abgesetzt. Die Crew der Sea-Watch 3 kam etwa zeitgleich mit einem Patrouillenboot der Libyschen Küstenwache bei dem Seenotfall an und begann, die Schiffbrüchigen an Bord zu nehmen.

 

Die Libysche Küstenwache fuhr ebenfalls an das Schlauchboot heran und nahm Menschen an Bord, die jedoch von Mitgliedern der Libyschen Küstenwache geschlagen und bedroht wurden. Auf dem Schlauboot brach Panik aus und zahlreiche Flüchtende fielen ins Wasser. Das Libysche Schiff fuhr dann mit großer Geschwindigkeit los, obwohl sich noch Menschen von außen am Boot festklammerten und so mitgeschleift wurden. Ein Hubschrauber der italienischen Marine musste eingreifen und stoppte das Libysche Schiff kurzzeitig, um weitere Tote zu verhindern, nachdem Sea-Watch die Libyer mehrfach über Funk auf die lebensbedrohliche Situation hingewiesen hatte. Mindestens 5 Menschen kamen bei der Havarie des Schlauchbootes ums Leben, darunter ein Kind, das trotz größter Anstrengungen der medizinischen Crew der Sea-Watch 3 nicht wiederbelebt werden konnte, ein weiteres Kleinkind wird vermisst.

 

“Es hätte heute sehr wahrscheinlich niemand sterben müssen, wenn wir die Möglichkeit gehabt hätten, den Rettungseinsatz ruhig und besonnen durchzuführen. Anstatt die Rettung mit den anwesenden Schiffen zu koordinieren, zu denen auch ein französisches Kriegsschiff gehört, haben die Libyer versucht, möglichst viele Menschen zurück nach Libyen zu verschleppen und dabei Tote in Kauf genommen”, sagt Sea-Watch Einsatzleiter Johannes Bayer. “Diese Toten gehen auf das Konto der sogenannten Libyschen Küstenwache, die durch ihr brutales Vorgehen eine sichere Bergung der Schiffbrüchigen verhindert hat. Die Verantwortung trägt jedoch die Europäische Union, die die Libyer ausbildet und ausstattet und in deren Sinne diese Truppe handelt. Die Bundesregierung muss aus dieser weiteren Tragödie endlich Konsequenzen ziehen und die Zusammenarbeit mit der Libyschen Küstenwache auf Eis legen. Die Europäische Union muss damit aufhören, Migrationsabwehr vor die Wahrung von Menschenrechten zu stellen.” Die Verschleppung und mutmaßliche Rückführung einer bisher unbekannten Zahl Flüchtender nach Libyen stellt einen schweren Völkerrechtsverstoß dar: “Wir befanden uns auf hoher See, außerhalb der libyschen Territorialgewässer, etwa 30 Seemeilen nördlich von Tripoli, also auch außerhalb der Anschlusszone. Die Libyer haben dort keinerlei Hoheitsrechte,” sagt Pia Klemp, Kapitänin der Sea-Watch 3.

 

Bereits am 21.Oktober 2016 war es bei einem ähnlichen Vorfall zu einem Unglück mit vielen Toten gekommen, als die sogenannte Libysche Küstenwache in internationalen Gewässern während einer laufenden Rettung durch die Sea-Watch 2 versuchte, Menschen zurück nach Libyen zu verschleppen. 

 

Derzeit werden 58 Überlebende an Bord der Sea-Watch 3 versorgt, updates werden wir hier veröffentlichen: sea-watch.org/dramatischer-rettungseinsatz-sea-watch-3/

 

Für Rückfragen erreichen Sie Sea-Watch Sprecher Ruben Neugebauer: +4915773689421; presse@sea-watch.org

 

Bild & Videomaterial von dem Vorfall finden Sie unter: www.dropbox.com/sh/z16e8ngn9zun93o/AAD7uQSaTUpknQNMNsiEz8Uoa?dl=0

Schul- + Berufliche Ausbildung !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen bitte direkt bei: Dr. Marie-Louise Rendant, VHS im Landkreis CUX

m.rendant@vhs-lk-cux.de --- Tel.: 04743-922164

 


Wahlwerbung zur Landtagswahl

 

Bitte gehen Sie wählen - wählen Sie bitte nur Flüchtlingsfreunde

... klick mich


 

 

 

33© NEZ, 7/8.10.2017 44

 

 

   

 



© Niederelbe-Zeitung:     www.nez.de

Wie man auf dem obigen Foto unschwer erkennen kann, ist das Haus unserer Flüchtlingshelferin vollkommen abgebrannt.

Sehr viele mitfühlende Worte aber auch konkrete Hilfsangebote haben die betroffene Familie erreicht und auch positiv berührt.

Da inzwischen die Versicherung erste Zahlungen geleistet hat – wurde entschieden, den größten Teil der bisher eingegangenen und alle weiteren Spenden an die Flüchtlingshilfe – Cadenbergehilft – hier vor Ort weiterzugeben. 

Ein ganz besonderer Dank des betroffenen Ehepaares geht an alle helfenden Menschen, wie die Feuerwehr, das DRK, die tollen Nachbarn, mitfühlende fremde Menschen sowie Freunde, die dafür sorgten, dass das Ehepaar mit ihrem Hund in Cadenberge liebevolle Aufnahme bei einem Hundebesitzer fanden.

Auch der Dank für die vielen Solidaritätsbekundungen, auch von Flüchtlingen, soll hier weitergegeben werden.

      Danke – Danke – Danke –

 

Freedom’s just another word for nothing left to loose…

 12.9.2017

© Niederelbe-Zeitung:          www.nez.de

 

                  



 Keine Angst vor dem Computer, Smartphone oder Tablet

(Dieser Kurs ist nur für deutsche Frauen über 40 und

für Frauen, die aus ihrer Heimat geflohen sind)

 

Die Kurse richten sich an Frauen aller Kulturen, die sich den eigenen Zugang zu den Geräten erobern wollen. Oftmals sind Computer, Laptop, Handys und ein Internetzugang zu Hause vorhanden.

Die (Ehe-) Männer und die Kinder benutzen die inzwischen wirklich nicht mehr neuen Technologien selbstverständlich, während die Frauen oft nur unter Vorbehalten („ … aber mach bloß nichts kaputt“, „lass mich das lieber schnell für dich machen ...“) die technischen Geräte benutzen können. Allererstes Anliegen der Kurse ist es daher, den Frauen die Angst vor der Benutzung zu nehmen und dass sie Spaß/ Interesse an den Möglichkeiten der Benutzung entwickeln.

Gerne können auch eigene Laptops mitgebracht werden, um die im Kurs benutzte Lernsoftware und Spiele

(OpenSource und Freeware) auch auf dem eigenen Gerät nutzen zu können. In den Kursen können die kostenfreien Programme installiert oder auf USB-Sticks mitgenommen werden.

 

 

Die Inhalte des Kurses richten sich immer nach dem Bedarf der Gruppe, eigene Inhalte können gerne mit eingebracht werden.

Zum Beispiel:

·       „Erste Annäherungen“ an den Umgang mit PCs (Windows oder LinuxBetriebssystem benutzen (Grundlagen)

·       Einen Brief schreiben und gestalten (Textverarbeitung)

·       EMail Adressen einrichten

·       Skype und Soziale Netzwerke (Internet)

·       Bilder von der Digitalkamera/ Handy auf den PC übertragen, „verkleinern“ um sie per EMail verschicken zu können oder eine Collage zu erstellen und auszudrucken (Bildbearbeitung)

 

 

Der Kurs findet statt im Gemeinderaum der ev. Kirchengemeinde,

dort, wo immer das InCaCa stattfindet.

Die Teilnahme ist kostenlos!

 

Termin: 

Sonnabend, den 21.10.2017 – 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

+ Sonntag, den 22.10.2017 – 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

Anmeldungen bitte hier: 

Bitte unbedingt alle * Felder ausfüllen

 

Ab nächsten Monat         startet ein Grundbildungskurs für Geflüchtete

 

 - danach folgen ein Hauptschulabschluss-Vorbereitungskurs

und ein Hauptschulabschlusskurs.

Anmeldungen bei der VHS

 

 

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 Keine Angst vor dem Computer, Smartphone oder Tablet

(Dieser Kurs ist nur für deutsche Frauen über 40 und

für Frauen, die aus ihrer Heimat geflohen sind)

 

Die Kurse richten sich an Frauen aller Kulturen, die sich den eigenen Zugang zu den Geräten erobern wollen. Oftmals sind Computer, Laptop, Handys und ein Internetzugang zu Hause vorhanden.

Die (Ehe-) Männer und die Kinder benutzen die inzwischen wirklich nicht mehr neuen Technologien selbstverständlich, während die Frauen oft nur unter Vorbehalten („ … aber mach bloß nichts kaputt“, „lass mich das lieber schnell für dich machen ...“) die technischen Geräte benutzen können. Allererstes Anliegen der Kurse ist es daher, den Frauen die Angst vor der Benutzung zu nehmen und dass sie Spaß/ Interesse an den Möglichkeiten der Benutzung entwickeln.

Gerne können auch eigene Laptops mitgebracht werden, um die im Kurs benutzte Lernsoftware und Spiele

(OpenSource und Freeware) auch auf dem eigenen Gerät nutzen zu können. In den Kursen können die kostenfreien Programme installiert oder auf USB-Sticks mitgenommen werden.

 

 

Die Inhalte des Kurses richten sich immer nach dem Bedarf der Gruppe, eigene Inhalte können gerne mit eingebracht werden.

Zum Beispiel:

·       „Erste Annäherungen“ an den Umgang mit PCs (Windows oder LinuxBetriebssystem benutzen (Grundlagen)

·       Einen Brief schreiben und gestalten (Textverarbeitung)

·       EMail Adressen einrichten

·       Skype und Soziale Netzwerke (Internet)

·       Bilder von der Digitalkamera/ Handy auf den PC übertragen, „verkleinern“ um sie per EMail verschicken zu können oder eine Collage zu erstellen und auszudrucken (Bildbearbeitung)

 

 

Der Kurs findet statt im Gemeinderaum der ev. Kirchengemeinde,

dort, wo immer das InCaCa stattfindet.

Die Teilnahme ist kostenlos!

 

Termin: 

Sonnabend, den 21.10.2017 – 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

+ Sonntag, den 22.10.2017 – 10.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

Anmeldungen bitte hier: 

Bitte unbedingt alle * Felder ausfüllen

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Frauen aus allen Ländern

treffen sich zum Frühstück!

 

Freitag, den 22. 9.  um 10 Uhr

DRK-Kreisverbandshaus,

Otterndorf

 

 Alle Frauen sind herzlich eingeladen!


Bitte helft unbedingt unserer Flüchtlingshelferin!

 

Das Wohnhaus unserer überaus aktiven Flüchtlingshelferin in Wingst ist abgebrannt.

Die Ursache ist noch unklar!

Sie und ihr Mann haben alles verloren! Bitte helft/helfen Sie  ihnen unbedingt mit Geld.

Jeder Cent hilft.

Die Spendengelder, die nicht für die Schadenshilfe gebraucht werden sollten, kommen der Flüchtlingsarbeit zugute!

Wir haben ein Spendenkonto über die ev. Kirchengemeinde eingerichtet.

KA ZS Spenden KG Cadenberge

IBAN: DE28292500000161000240

BIC:BRLADE21BRS

Vermerk: Spende für Konto 2100.01 Hausbrand

 

Hier können Sie direkt ganz einfach spenden:

                      Klick: betterplace.org

 

 

Einladung des Landkreises zur diesjährigen 2x3 Infoveranstaltung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe:

 

In der ehrenamtlichen Begleitung von Geflüchteten  stellen sich immer wieder die unterschiedlichsten Fragen. Wo erhält die Familie, die ich betreue eine allgemeine Sozialberatung? Wie geht es weiter, wenn die Flüchtlinge, die ich begleite einen Aufenthaltsstatus erhalten oder wie kann ich unterstützen, wenn die Familie nachzieht? Antworten auf solche und viele weitere Fragen, die sich Ihnen in der Begleitung von Geflüchteten stellen, wollen wir in dieser Inforeihe mit entsprechenden Fachreferent*innen beantworten.

 

2x3 bedeutet, dass wir im Landkreis Cuxhaven an zwei verschiedenen Standorten drei Themenabende mit jeweiligen Expert*innen anbieten werden. Dieses Jahr dürfen wir hierfür in Cadenberge und Loxstedt zu Gast sein. Folgende Termine und Themen beinhaltet die 2x3 Inforeihe in diesem Jahr:

 

Orte, Termine und Themen:

  

Cadenberge, jeweils von 17-19 Uhr:

 

Rathaussaal der Gemeinde Cadenberge/ Samtgemeinde Land Hadeln

Am Markt 1 - 21781 Cadenberge

 

Ø  Donnerstag, den 14.09.2017:

o   Familiennachzug, Rückführung und weitere Asylrechtliche Infos/ Gewaltprävention für Frauen

§  Referent*in: Herr Strosahl, Leiter der Ausländerbehörde Landkreis Cuxhaven

§  Frau Reiter und Frau Henze, Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS) &      Frauenberatungsstelle des Paritätischen Cuxhaven

 

Ø  Donnerstag, den 21.09.2017:

o   Leistungsübergänge und Arbeitsmarktintegration

§  Referenten: Herr Erb, Landkreis Cuxhaven

§  Jobcenter Hemmoor (Referent*in wird noch benannt)

§  Herr Saßnick, Bundesagentur für Arbeit

 

Ø  Donnerstag, 28.09.2017:

o   Aktuelle Infos aus der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe - Infos über  Beratungs- und Fortbildungsangebote im Landkreis Cuxhaven, Raum für Wünsche und Anregungen

§  Referentin: Frau Lange, Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe,  Landkreis Cuxhaven

 

Anmeldung wird bis zum 25. August 2017 unter info.komut@landkreis-cuxhaven.de oder unter 04721-66 20 13 

 

Es besteht die Möglichkeit, sich für die komplette Inforeihe oder auch zu einzelnen Abenden anzumelden.

 

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Beckmann, Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe unter den o.g. Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

  

Mit freundlichen Grüßen - Im Auftrag 

Claudia Lange

 

Claudia Lange, Landkreis Cuxhaven, Sozialplanungsreferat, Koordination Migration und Teilhabe

Vincent-Lübeck-Str. 2, 27472 Cuxhaven, Tel. 04721 66 2044 - Mail: cl.lange@landkreis-cuxhaven.de

 


Endlich! Jetzt erfolgt die dringende OP ... und dann kann er wieder arbeiten und seine Familie selbst versorgen!

 

 

©NEZ, 30.6.2017


 

 

Vielfalt verbindet.

…so lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2017, die am 24. September startet. In der Vielfalt, die in Deutschland über Generationen gewachsen ist, liegt die Zukunft unserer Gesellschaft. Die IKW bietet Gelegenheit, sich entschieden rassistischen und nationalistischen Strömungen entgegenzustellen und gemeinsam zu diskutieren, wie wir die Gesellschaft auf der Basis von Grund- und Menschenrechten konstruktiv weiterentwickeln wollen.

Bundesweite Veranstaltungsdatenbank 2017 ist online: Wir stellen Ihr lokales Programm zur IKW 2017 in die / Datenbank ein. Die Presse und die Öffentlichkeit können sich dadurch zentral über die vielfältigen Aktivitäten in der bundesweit stattfindenden Aktionswoche informieren. Bitte senden Sie uns Ihr lokales Programm sowie Informationen zu regionale Eröffnungsfeiern an info@interkulturellewoche.de.

Die Veränderungen sind sichtbar geworden

Ein Vorwort von Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung

Seit 2015, als in Deutschland geflüchtete Menschen aufgenommen wurden, hat sich das Land verändert. Oder anders gesagt: Die Veränderungen der letzten Jahrzehnte sind nun sichtbar geworden und wir wollen darüber sprechen. Denn das ist besser, als erschreckt auf die Situation zu blicken und sich Angst machen zu lassen. Denn dafür gibt es keinen Grund. Schauen wir genauer hin.

 Deutschland, das weiß inzwischen jeder, ist ein Einwanderungsland. Juristisch leider nicht, das macht die Sache so schwierig, weil es keine systematischen rechtlichen Möglichkeiten zur Einwanderung gibt, aber de facto migrieren Menschen seit Jahrzehnten nach Deutschland. Das ist zumindest im Westen längst Normalität in der Lebensrealität. Die Deutschen haben in Sachen Integration dabei einen vergleichsweise guten Job gemacht. Gewiss, es ist nicht alles gut, aber manches auch nicht schlecht. Vor allem die Zivilgesellschaft leistet hier seit vielen Jahren engagierte und auch erfolgreiche Arbeit. Dennoch gibt es Widersprüche, Konflikte und politische Hürden. Und wir haben ein großes Problem mit Rassismus in der Gesellschaft. Beides, die konstruktive Kraft der Zivilgesellschaft und die destruktive des Rassismus sind mit der Ankunft der Flüchtlinge sichtbar geworden.

Mit Pegida und AfD traten all diejenigen in das Licht der Öffentlichkeit, die ohnehin keine Einwanderer wollen. Und sie waren dort besonders erfolgreich, wo die Erfahrung mit dem Alltag der deutschen Einwanderungsgesellschaft besonders gering ist. Ihre Abwehr gegen sichtbare Minoritäten lässt sich also kaum damit erklären, dass ein Zusammenleben misslingen muss. Sie beziehen sich vielmehr auf das eigene und das überlieferte Vorurteil. Ja, es ist erschreckend zu sehen, wie präsent Rechtspopulisten und Rechtsextremisten geworden sind. Und nein, es gibt sie nicht erst seit 2015 als die Flüchtlinge kamen. Sie waren vorher schon da, nur dass denjenigen, die davor gewarnt haben, die mageren Wahlergebnisse der NPD entgegengehalten wurden. Dass diese Verleugnung der realen Stimmung nicht der Weisheit letzter Schluss war, erleben wir jetzt. Aber zumindest ist es jetzt klar. Das ist ein großer Vorteil.

Auf der anderen Seite sehen wir eine nach wie vor tatkräftige Zivilgesellschaft, die ihre langjährige Erfahrung jetzt auch bei den neu angekommenen Flüchtlingen anwendet. Darüber hinaus sind viele Engagierte dazugekommen. Vor allem junge Menschen und Leute, die selbst aus Einwandererfamilien stammen, kümmern sich um Geflüchtete. Einige Statistiken gehen von mehr als 10% der Bevölkerung aus, die hier in unterschiedlicher Weise aktiv sind. Und das mit großem Erfolg. Wir finden Beispiele gelungener Integration, erfolgreiche gemeinsame Projekte mit den Geflüchteten in vielen Kommunen und in allen Bundesländern, einschließlich jener ostdeutschen, in denen die Präsenz von AfD und Pegida dieses Engagement sehr schwer machen. Noch nie hat es bisher so viel ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich gegeben. Und noch nie haben so viele Menschen hier eine durchaus politische Aufgabe gesehen, die sie gerade wegen des Rechtspopulismus angenommen haben. Politisch sein und handeln, nicht nur dabeistehen und kommentieren – so kann man die Entwicklung in der Gesellschaft auch beschreiben.

Ja, die Stimmung ist polarisierter als früher, aber sie macht auch die Stärke der Zivilgesellschaft deutlich. Sie war es, die in den letzten Jahrzehnten auch politisch für ein Umdenken gesorgt hat. Einwanderung ist Lebenspraxis. Noch vor wenigen Jahrzehnten konnte ein CDU Politiker wie Helmut Kohl mit dem Versprechen Wahlkampf machen, dass er die Zahl der Ausländer halbieren wolle. Das wäre heute nur bizarr oder eine absurde Forderung rechter Parteien. Ja, Deutschland ist allgemein viel offener geworden, hat viele altbackene Vorstellungen darüber, was deutsch ist überwunden. Kurz: es hat sich viel bewegt und wir können es in diesem Moment der polarisierten Öffentlichkeit auch besser sehen. Auch die früher Eingewanderten beteiligen sich an der Auseinandersetzung, auch sie sind sichtbarer als früher und selbstverständlicher Teil des Alltags, auch des politischen. Mit der Debatte um die Flüchtlinge kommen eben nicht die Schwächen der Gesellschaft zum Vorschein, sondern ihre Stärken. 

Es gibt nichts schön zu reden, wenn es um Flüchtlinge geht oder dem Rassismus, mit dem wir zu kämpfen haben. Es liegt noch eine Menge Arbeit vor allen, die hier weiter verändern wollen. Doch um das zu können, lohnt ein Blick auf die Erfolge. Er ist sogar notwendig um weitermachen zu können und besser zu werden. Wertschätzt eure Anstrengungen, seht eure Erfolge, nutzt eure Kraft. Denn eines steht fest, wenn wir die eigene Arbeit nicht wertschätzen, tut es niemand. Und ohne dem geht es nicht voran.

Herzliche Grüße, ihre Anetta Kahane

Jobangebot eingestellt am 28.6.2017

                                                                                                                                                                                                                                             Freitag, 23. Juni 2017

 Familienzusammenführung aus Griechenland: Lasst sie endlich wieder zusammen sein

 

Hallo ihr Lieben,

 

in der Petition unter folgendem Link geht es darum, sich gegen die rechtswidrige Deckelung von Familienzusammenführungen auszusprechen. Viele Familien in griechischen Lagern haben seit Monaten eine Zustimmung des BAMF, zu ihren Angehörigen nach Deutschland zu kommen, doch das Innenministerium hat in einer inoffiziellen Abstimmung mit Griechenland die Aufnahme auf 70 Personen pro Monat beschränkt. In dieser Geschwindigkeit würde es zehn Jahre dauern, bis alle Familien vereint sind. Daher bitte ich Euch, lest die Petition und unterschreibt, wenn ihr mögt.

 

 

 

Danke und viele Grüße!

 

Carina Bahmann MA

Flüchtlingssozialarbeit

 

Caritasverband für Bremerhaven und den Landkreis Cuxhaven e.V.


Für alle Flüchtlinge und Patinnen + Paten aus

Cadenberge und umzu + Otterndorf und umzu + Hemmoor und umzu:

Bericht in der NEZ über die Informationsveranstaltung am 20.6.2017 im Rathaussaal, Cadenberge 

Thema: Die berufliche Perspektive für Flüchtlinge

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Oben links in dem schraffierten Feld finden Sie nach einem -klick- die Übersicht!




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==   Info der Woche: ==

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 6.2.2017

Nach Schleswig-Holstein und Berlin zweifeln inzwischen auch Bremen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz an der Sicherheitslage in Afghanistan, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Montag berichteten. Demnach erklärte Niedersachsens Innenministerium auf Anfrage, dass derzeit Rückführungen nach Afghanistan "im Zweifel bis zur Klärung der Sicherheitslage zurückgestellt werden". Dies gelte aber nicht für ausreisepflichtige Straftäter.

 

Bitte hier nachlesen:   ... Klick mich

 

 

 


Jeder 41. Flüchtling stirbt bei Überfahrt

 

5.022 tote Flüchtlinge im Mittelmeer dieses Jahr (UNHCR; Stand: 29.12.) – das sind noch einmal deutlich mehr als die 3.771 dokumentierten Ertrunkenen im bislang tödlichsten Jahr 2015. Die meisten Menschen starben dabei auf der Fluchtroute über das zentrale Mittelmeer.

 

5.022 Menschen starben 2016 bei der Flucht über das Mittelmeer. Und auch unter Berücksichtigung der absoluten Zahlen ist die Todesrate massiv angestiegen: Die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) berechnete, dass 2016 jeder 41. Geflüchtete bei der Bootsüberfahrt nach Italien ums Leben gekommen sei. 2015 war es noch jeder 276.

 

Rund 90 Prozent der Schutzsuchenden brechen von Libyen aus auf in Richtung Europa, die meisten flüchten aus Nigeria, Eritrea, Sudan und Gambia – vor politischer Verfolgung, Gewalt, Repression und erdrückender Perspektivlosigkeit.

Circa 16 Prozent der in Italien Ankommenden sind Kinder, die meisten von ihnen unbegleitet.

 

 

 

 

 

 

Die Särge stehen schon bereit

 

 

VON WEGEN »KEINE FLUCHTGRÜNDE

  • «In Nigeria hat die islamistische Terrormiliz Boko Haram seit 2009 im Nordosten des Landes 15.000 bis 20.000 Menschen getötet, über zwei Millionen wurden vertrieben. In den Flüchtlingslagern Nigerias sterben Menschen an Durchfall und Mangelernährung. Im Juni 2016 ließ Ärzte ohne Grenzen verlauten, dass binnen eines Monats rund 200 Vertriebene ums Leben gekommen seien.
  • Aus Eritrea fliehen monatlich rund 5.000 Menschen vor einer Militärdiktatur, in der ihnen ein unbefristeter »Nationaldienst« in Form von Zwangsarbeit in Lagern droht. Regimekritiker*innen landen in geheimen Gefängnissen. Flüchtlinge aus Eritrea, deren Schutzgesuch in Deutschland geprüft wird, werden zu rund 99 Prozent anerkannt.
  • In Gambia hat sich vor 22 Jahren Yahya Jammeh gewaltsam an die Regierung geputscht. Der Machthaber des kleinsten afrikanischen Landes ist berüchtigt: Es kommt zu willkürlichen Verhaftungen, Oppositionelle und Journalist*innen sind massiver Repression ausgesetzt, die Regierung hetzt gegen Homosexuelle.
  • Der Präsident des Sudan, Omar al-Baschir, wird vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Völkermords gesucht, das Land befindet sich auf der Liste der „terrorunterstützenden Staaten“ des US-Außenministeriums. Die EU spricht von rund 10.000 sudanesischen Flüchtlingen im Jahr 2015. Im europaweiten Schnitt werden 55 Prozent der Asylanträge anerkannt.
  • 81,5% betrug 2015 die bereinigte Schutzquote für Flüchtlinge aus Somalia.Seit Jahrzehnten fliehen Menschen aus dem umkämpften »failed state« Somalia. Frieden, Sicherheit und Menschenrechte sind in weiter Ferne, Teile des Landes werden von der islamistischen Al-Shabaab-Miliz beherrscht. Die bereinigte Schutzquote für somalische Schutzsuchende betrug in Deutschland 2015 81,5 Prozent.

Bitte hier weiterlesen:   ... und klick

                            Mehr Infos von UNHCR ... und klick    in englischer Sprache

UNHCRUnited Nations High Commissioner for Human Rights è Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte

 

Projekt: Vom Flüchtling zum Bürger

 

"Ziel des Projekts „Vom Flüchtling zum Bürger“ ist es, demokratische Werte und Partizipationsmöglichkeiten in der deutschen Demokratie zu vermitteln und anwenden zu können. Demokratie kann man nur lernen durch eigenes Erfahren und Einüben. Darum wird den Flüchtlingen in Workshops vermittelt, wie sie eigene Interessen mittels demokratischer Verfahrensweisen und mithilfe der Möglichkeiten des deutschen Systems verfolgen können. Sie erarbeiten daraufhin selber, wo und wie sie Demokratie konkret anwenden können, z.B. durch Selbstorganisation in einer Unterkunft, die Gründung einer Initiative oder die Wahl eines Sprechers/ einer Sprecherin in den Integrationsklassen. " (zit. n. WADI e.V.).

Es wird ein Tagesworkshop mit einer Gruppe von 10-30 Flüchtlingen durchgeführt, am 04.02.2016 von 10:00 -  16:00 Uhr im DRK-Gebäude in Otterndorf, Am Großen Specken 14.  

Im Anschluss an den Workshop wird der weitere Prozess der Selbstorganisation von einem der Trainer/innen in Kooperation mit Flüchtlingshelfer/innen vor Ort begleitet. Dazu kann ein zusätzliches Treffen mit interessierten Ehrenamtlichen stattfinden.

Bei Interesse melden bei: Rabea Carrero, DRK Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen, rabea.carrero@drk-cuxhaven-hadeln.de 

Durchgeführt wird das Projekt von WADI e.V. in Kooperation mit der Initiative Adopt A Revolution – den syrischen Frühling unterstützen und mithilfe der DRK Cuxhaven/Hadeln gGmbH.

ةينالملأا ةيطارقميدلاب ةكراشلما للاخ نم كيدي ينب كتايح

 لب ،تاونس عبرأ لك نالمربلا يف مهيلثمم رايتخاب سانلل طقف حمسي لا اينالمأ يف يطارقميدلا ماظنلا

 ضعب رصحنت .ةديدع تايوتسم ىلع مهحلاصم لثمي نم باختنلا ،ةيلوؤسلما ًانايحأو ،ةصرفلا مهيطعي

 يف ةكراشلما مهنكمي ًاضيأ بناجلأا ناكسلا نكل .طقف ةينالملأا ةيسنجلا يلماحب تاباختنلاا هذه

 باختنا كنكمي ،ةسردلما يف لافطأ كيدل ناك نإ :يلحلما ىوتسلما ىلع ةصاخو ،ةيطارقميد ةموظنم

 كنكمي ،ةكرش يف لمع كيدل ناك نإو .ًاضيأ مهيلثمم رايتخا مهنكمي لافطلأاو ،يلاهلأا مساب ثدحتلما

 يراجت داحتا وأ ،يسايس بزح يف ًاوضع حبصت نأ كنكميو .ينفظولما حلاصم لثمي سلجم باختنا

 لبق كئلامز عم ةصاخلا كتردابم سسؤت نأ كنكمي ،كلذ نم دعبأو .ةيسنجلا ينالمأ نوكت نأ نود

.ةيئاهنلا ةماقلإا قاروأ ىلع لوصحلا

 كسفنب ةمهاسلماو ،ةينالملأا ةيطارقميدلا نم ةدافتسلاا كنكمي فيك ،هذه لمعلا ةشرو يف شقانن فوس

 يف ةينالملأا ةيطارقميدلا لمعت فيك ملعت فوس .نكمم لكش لضفأب نيرخلآا حلاصمو كحلاصم قيقحتب

 ليلدب كدوزنس امك .خلا..صصحلاو بازحلأاو تاباختنلاا لوح ةماهلا روملأا يه امو ،ةفلتخم تايوتسم

.كيدي ينب كحلاصم ضعب ذخأو نلآا ةكراشلما ةيفيك ىلع يلمع

 ةيبرعلا ينتغللاب ميدقتلا .ةينالمأ ةبردمو يروس بر د م نم فلؤم قيرف لبق نم لمعلا ةشرو رادت

.ةيدركلاو ةيبرعلا ينتغللاب داولما رفوتت .ةيزيلكنلإاو

ريرغ ينسحو شيتيف اناه :ناثدحتلما

Selbstorganisation in einer Unterkunft, die Gründung einer Initiative oder die Wahl eines Sprechers/ einer Sprecherin in den Integrationsklassen. " (zit. n. WADI e.V.).

 

 

Your Life is in Your Hand  

by Participating in German Democracy 

In the German democratic system people do not only elect a national parliament every 

four years, but it also provides the opportunity and sometimes the duty to elect 

representatives for people’s interests on many different levels. Some of these elections 

are only for German nationals. But especially on the local level, foreign residents 

participate in democratic organization: If you have children you will elect a speaker for 

the parents and the children will elect a student’s representative. If you have a job in a 

company you will elect a council for employees interests. You can become a member of 

a political party or a trade union without being a German national. Already as refugees 

before you get your final residency papers you can form an initiative.  

 

In this workshop, we will discuss how you can make use of the German democracy and 

participate for your own and everybody’s best interest. You will learn how democracy 

works on the many different levels and what is important to know about elections, 

quotas, parties etc. We will also give you practical guidance on how to start participating 

already now and take some of your interests into your own hands. 

The workshop will be held by a team of a Syrian and a German coach – in Arabic and 

English, extra materials are in Arabic, Arabic film with English subtitles.  

The Worskhop will take place in The German Red Cross Building Otterndorf, Am Großen 

Specken 14 on the 04.02.2017 from about 10:00 to 16:00 o’clock. 


 

Hallo miteinander,

 

gerade erreichte mich eine Anfrage aus dem Frauenhaus.

Eine Syrerin hat am 23.01.17 einen Termin beim BAMF in Braunschweig um 10 Uhr zur erkennungsdienstlichen Behandlung und einem ersten Gespräch. Die Betreuerinnen im Frauenhaus haben große Sorge, sie dort allein hinfahren zu lassen, haben selbst aber leider keine Kapazität, sie zu begleiten.

Könnte sich jemand vorstellen, die Dame dorthin zu begleiten? Die Fahrtkosten könnten bei mir natürlich erstattet werden.

Rückmeldungen gern an mich. Vielen Dank! J

 

Mit freundlichen Grüßen

Rabea Carrero

 

Telefon: 0 47 51 . 99 09 - 69

Telefax: 0 47 51 . 99 09 - 100

 

Mobil:    01 75 . 1 90 08 69

E-Mail:  rabea.carrero@drk-cuxhaven-hadeln.de

 

Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen

Goethestraße 11 / 21762 Otterndorf

http://www.drk-cuxhaven-hadeln.de


Hallo an alle, und noch Alles Gute für 2017

 

 

Am kommenden Dienstag, den 17. Januar ist unser nächstes Patentreffen, abends ab 20.00 Uhr im MarC5

 

 

Tagesordnung:

 

1.   Vorstellung, Vortrag  und Gespräch unseres Gastes/ mit unserem Gast  Frau Claudia Lange von der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe beim Landkreis Cuxhaven

 

2.   Kurs Fahrradfahren für Frauen im Mai Fa. Moveo ergo sum

a.   Eigenanteil?

b.   Z.B. 20 € Startgebühr ( 15€ oder 20€ Rückerstattung bei Teilnahme bis zum Ende des Kurses)?

c.   Andere Vorschläge ?

d.   Organisation von Fahrrädern für Teilnehmerinnen

e.   Anwesenheit der Paten ?

 

3.   Sprachkurse - Integrationskurse 

 

4.   Ansprechpartner für Samtgemeinde + Uli in den einzelnen Ortschaften

 

a.   Wingst

b.   Oberndorf

c.   Belum

d.   Cadenberge

e.   Bülkau

f.     Neuhaus

 

5.   Sprachmittler – Caritas CUX?

 

6.   Neue Infos z.B. Förderung + Beratung in versch. Sprachen

 

7.    Abrechnung über Rabea Carrero – DRK-OTT – Änderung 2017 Im Moment bitte noch nicht einreichen, es gibt demnächst wohl neue Vordrucke

8.   Bericht vom Patentreff in OTT 

9.   sonstiges

 

Liebe Grüße

Uli

15.1.2017



Zum Gedenken:


Guten Tag,

 

auf diesem Wege möchte ich auf das am kommenden

Donnerstag, den 12.01.2017 um 17 Uhr stattfindende

Treffen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

aufmerksam machen. Das Treffen wird wieder im großen Veranstaltungsraum in der DRK Geschäftsstelle, Am Großen Specken 14 in Otterndorf stattfinden.

Die Treffen sollen im allgemeinen die Möglichkeit für ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Engagierte bieten, Erfahrungen auszutauschen, über Probleme zu sprechen, mögliche gemeinsame Projekte zu planen, etc.

Außerdem sollen relevante Informationen zu aktuellen Sachverhalten gegeben werden, wie Fortbildungen/Workshops, Gesetzesänderungen, Angebote für Ehrenamtliche und Geflüchtete, und und und…

 

Über folgende Tagesordnungspunkte möchte ich schon einmal vorab informieren:

  

  1. Infoveranstaltung Schulsystem
  2. Projekt „Vom Flüchtling zum Bürger“
  3. Gartenprojekt in Otterndorf
  4. Wünsche für Aktivitäten 2017
  5. Angebot zum Radfahren
  6. Aktuelles

 

Ich freue mich auf Ihr und euer zahlreiches Erscheinen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Rabea Carrero

 

Telefon: 0 47 51 . 99 09 - 69 --- Telefax: 0 47 51 . 99 09 - 100    ---   Mobil:    01 75 . 1 90 08 69

E-Mail:  rabea.carrero@drk-cuxhaven-hadeln.de

 

Koordinierungsstelle Flüchtlingswesen

Goethestraße 11 / 21762 Otterndorf

http://www.drk-cuxhaven-hadeln.de

 


Schnelle Hilfe gesucht!

Hallo miteinander!

Eine junge syrische Frau aus Neuenkirchen, die Zwillinge erwartet, hat am Donnerstag, 30.12. um 12:30 Uhr einen sehr dringenden Termin im Klinikum Links der Weser in Bremen zur Pränataldiagnostik. Es muss abgeklärt werden, ob eine Risikogeburt zu erwarten ist.

Könnte jemand von euch sie fahren oder kennt ihr jemanden, der eventuell fahren könnte?

Gisela und Hermann, könnt ihr die Anfrage vielleicht noch über euren Verteiler schicken? Da ich nicht im Büro bin und meine Mails nicht über Outlook verschicken kann, habe ich momentan leider keinen Zugriff auf meinen Verteiler.

Die Fahrtkosten können natürlich bei mir abgerechnet werden.

Es wäre klasse, wenn sich jemand bei mir melden würde.

Viele liebe Grüße

 

Danke für eure Hilfe - es ist inzwischen alles geklärt!!


 

Vielfalt ist Trumpf - sie macht das Leben interessanter

 

Die ganze Welt in der Keksdose

Oh du fröhliche, oh du selige, o du knusprige Weihnachtszeit.

Endlich bist du angebrochen und mit dir die Zeit für leckeren Genuss. In der Weihnachtsbäckerei sind die Öfen eingeheizt.

Kekse, Stollen, Spekulatius, Lebkuchen und Marzipanherzen dürfen ohne Reue verputzt werden.

Weihnachtsgebäck gehört schließlich zum Advent wie Tanne zum Kranz. Das ist typisch deutsches Kulturgut. Oder vielleicht doch nicht?

Zimt-unser Wohl stärkstes Weihnachtsaroma- stammt aus Sri Lanka, Indien und Burma.

Sri Lanka und Südindien ist auch Heimat von Kardamom.

Und auch die Zitrone hat indische und zentralasiatische Wurzeln.

Ingwer stammt aus dem südchinesischen Raum,

die Kokosnuss vermutlich aus Malaysia

und Sesam aus dem tropischen Afrika.

Von Jamaika kommt Piment.

Die Vanilleschote ist echte Südamerikanerin aus Mexiko und Guatemala.

Die Wiege des Safrans soll auf Kreta in Griechenland liegen.

Auch Koriander stammt aus Griechenland oder Kleinasien.

Anis hat seinen Ursprung wahrscheinlich in Ägypten,

Sternanis in Südchina und Vietnam.

Herkunft der Mandel -süß oder bitter- ist West- oder Zentralasien

und südamerikanisch sind die Erdnüsse.

Multi-Kulti vom Blech ist jetzt als kulinarisch-krümelige Köstlichkeit in aller Munde.

Eine schöne Botschaft:

In der o du fröhlichen Weihnachtszeit trifft sich die ganze Welt in der Keksdose.

 © Wiebke Kramp/NEZ - Übernommen aus: http://www.nez.de/


Anmeldeschluss: Wir haben schon 50 Anmeldungen, leider haben wir nicht mehr Platz! 15.12.2016



© NEZ 29/30 10. 2016




      Beim letzten Patentreff hatten wir von der Oberschule Cadenberge den Rektor Thorsten Fastert und die Lehrerin der Sprachlernklasse, Barbara de Vries zu Gast. Von der  Jugendhilfestation Otterndorf war die  Leiterin Antje Kretzer auf unsere Einladung hin gekommen.
     Seitens der Schule wurde uns u.a. das Angebot gemacht, dass jederzeit ein-e PateIn am Unterricht der Sprachlernklasse teilnehmen kann.
     Die Jugendhilfestation Otterndorf steht uns jederzeit z.B. telef. unter: 04751-9909880 mit Rat und Tat zur Seite;
     die Jugendhilfestation Hemmoor ebenso unter: 04771-580930.

 

 

Die vollständige Einladung bitte downloaden:

... klick mich

 

Wer mitfahren möchte, melde sich bitte in OTT bei Frau Rabe Carrero vom DRK um Mitfahrgelegenheit zu organisieren.

Tel.: 04751-990969

 

 Email: 

rabeacarrero@drk-cuxhaven-hadeln.de

 

 

 

 



Einladung an die Jugendhilfestation Otterndorf - Leitung

 

  

An die Leitung der Jugendhilfestation Otterndorf

Frau Antje Kretzer

Goethestr. 11

 

21762 Otterndorf

 Cadenberge, den 16.8.16

 

Guten Tag Frau Kretzer,

 

wie in unserem zuvor geführten Telefonat bereits angesprochen, lade ich Sie hiermit in Namen der in der Samtgemeinde Am Dobrock tätigen Patinnen und Paten zu unserem nächsten monatlichen Patentreffen ein. Dieses wird am

 

Dienstag, den 20. September in Cadenberge, im MarC5 um 20.00 Uhr beginnen.

 

Die Patentreffen sind inzwischen eine „feste Größe“ in der Arbeit mit Flüchtlingen in der Samtgemeinde. Die Treffen finden monatlich, jeweils am 3. Dienstag zu der o.g. Zeit statt. Zu diesen Treffen sind nicht nur die ehrenamtlich tätigen PatInnen eingeladen, meist sind auch die zuständigen MitarbeiterInnen der Samtgemeinde Am Dobrock und oft sind auch Personen anwesend, die in der Hilfe für Schutzsuchende aus den Nachbargemeinden – wie Hemmoor – kommen. Auch die Mitarbeiterinnen aus der KoMuT-Koordinationsstelle Migration + Teilhabe des Landkreises sind eingeladen.

 

·      Schon öfter war das Zusammenwirken von uns PatInnen mit der Jugendhilfestation Inhalt von Gesprächen unseres Arbeitskreises. Es besteht z.B. Unsicherheit auf unserer Seite, wann welche Person der Jugendhilfestation durch uns eingeschaltet werden sollte. Aus diesem Grund wäre es sicherlich hilfreich, wenn Sie der/die für unseren Bereich zuständige MitarbeiterIn des ASD begleiten könnte.

 

·      Auch scheint die Frage der Kostenübernahme eines Dolmetschers ungeklärt. Aus der Erfahrung anderer Notunterkünfte und helfenden Gruppen weiß ich, dass es wichtig ist, dass die Dolmetscher möglichst vereidigt sind. Schon sehr häufig haben gerade männliche Übersetzer die im Herkunftsland geltenden moralisch/religiösen Vorstellungen zum Nachteil der beteiligten Frauen und Kinder in ihre Übersetzungen parteilich einfließen lassen.

 

 

·      Da unsere Arbeit ehrenamtlich ist, ist es für uns von besonderer Bedeutung, dass auch Terminabsprachen „unproblematisch“ getroffen werden können. Da wir selbst meist berufstätig sind, wäre eine „Flexibilität“ Seitens der JHS für uns sehr hilfreich.

 

·      Wichtig ist mir noch zu erwähnen, dass 2 Mitarbeiterinnen unseres Patenkreises für ein 26-köpfige „Großfamilie“ die in Hechthausen lebt, aktiv ist. Insofern gehe ich davon aus, dass die fachliche und inhaltliche Arbeit der JHS OTT dem Einsatz der JHS Hemmoor gleicht.

 

·      Die Beachtung datenschutzrechtlicher Regelungen sind für uns ehrenamtlich Tätige selbstverständlich.

 

 

Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Bereitschaft, zu dieser – außerhalb Ihrer normalen Arbeitszeit liegenden Besprechung – zu uns zu kommen.

 

Falls im Vorwege noch irgendwelche Fragen zu klären sind, können Sie mich gern per Mail oder telefonisch unter der oben eingedruckten Nummer erreichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

....................................................

        (Ulrich Beushausen)

(Im Auftrag des Arbeitskreises der Patinnen und Paten in der Samtgemeinde Am Dobrock)

 

Einladung an die Jugendhilfestation Otterndorf - ASD

An die

Jugendhilfestation Otterndorf - ASD -

Frau Sina Drigalski

Goethestr. 11

21762 Otterndorf

Cadenberge, den 16.8.16

 

Guten Tag Frau Drigalski,

 

wie in unserem heute geführten Telefonat mit Frau Kretzer bereits angesprochen, lade ich Sie – als die für die meisten Gemeinden auf dem Gebiet der SG Am Dobrock tätige Sozialarbeiterin des ASD – hiermit in Namen der in der Samtgemeinde Am Dobrock tätigen Patinnen und Paten zu unserem nächsten monatlichen Patentreffen ein. Dieses wird am

 

Dienstag, den 20. September in Cadenberge, im MarC5 um 20.00 Uhr beginnen.

 

Die Patentreffen sind inzwischen eine „feste Größe“ in der Arbeit mit Flüchtlingen in der Samtgemeinde. Die Treffen finden monatlich, jeweils am 3. Dienstag zu der o.g. Zeit statt. Zu diesen Treffen sind nicht nur die ehrenamtlich tätigen PatInnen eingeladen, meist sind auch die zuständigen MitarbeiterInnen der Samtgemeinde Am Dobrock und oft sind auch Personen anwesend, die in der Hilfe für Schutzsuchende aus den Nachbargemeinden – wie Hemmoor – kommen. Auch die Mitarbeiterinnen aus der KoMuT-Koordinationsstelle Migration + Teilhabe des Landkreises sind eingeladen.

 

·      Schon öfter war das Zusammenwirken von uns PatInnen mit der Jugendhilfestation Inhalt von Gesprächen unseres Arbeitskreises. Es besteht z.B. Unsicherheit auf unserer Seite, wann welche Person der Jugendhilfestation durch uns eingeschaltet werden sollte. Aus diesem Grund wäre es sicherlich hilfreich, wenn Sie der/die für unseren Bereich zuständige MitarbeiterIn des ASD begleiten könnte.

 

·      Auch scheint die Frage der Kostenübernahme eines Dolmetschers ungeklärt. Aus der Erfahrung anderer Notunterkünfte und helfenden Gruppen weiß ich, dass es wichtig ist, dass die Dolmetscher möglichst vereidigt sind. Schon sehr häufig haben gerade männliche Übersetzer die im Herkunftsland geltenden moralisch/religiösen Vorstellungen zum Nachteil der beteiligten Frauen und Kinder in ihre Übersetzungen parteilich einfließen lassen.

 

 

·      Da unsere Arbeit ehrenamtlich ist, ist es für uns von besonderer Bedeutung, dass auch Terminabsprachen „unproblematisch“ getroffen werden können. Da wir selbst meist berufstätig sind, wäre eine „Flexibilität“ Seitens der JHS für uns sehr hilfreich.

 

·      Wichtig ist mir noch zu erwähnen, dass 2 Mitarbeiterinnen unseres Patenkreises für ein 26-köpfige „Großfamilie“ die in Hechthausen lebt, aktiv sind. Insofern gehe ich davon aus, dass die fachliche und inhaltliche Arbeit der JHS OTT dem Einsatz der JHS Hemmoor gleicht.

 

·      Die Beachtung datenschutzrechtlicher Regelungen sind für uns ehrenamtlich Tätige selbstverständlich.

 

 

Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Bereitschaft, zu dieser – außerhalb Ihrer normalen Arbeitszeit liegenden Besprechung – zu uns zu kommen.

 

Falls im Vorwege noch irgendwelche Fragen zu klären sind, können Sie mich gern per Mail oder telefonisch unter der oben eingedruckten Nummer erreichen.

 

Bitte geben Sie diese Einladung im Fall Ihrer Verhinderung an Ihre Vertretung weiter.

  

Mit freundlichen Grüßen

 ....................................................

        (Ulrich Beushausen)

 

(Im Auftrag des Arbeitskreises der Patinnen und Paten in der Samtgemeinde Am Dobrock)


Dies ist die Einladung für unser nächstes Patentreffen an Herrn Tietje, Polizeibeamter in der Polizeistation Cadenberge

 

Sehr geehrter Herr Tietje,

 

 

wie Sie wissen, treffen sich die auf dem Gebiet der Samtgemeinde Am Dobrock tätigen Patinnen und Paten regelmäßig.

Bei diesen Treffen geht es u.a. auch um die Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Institutionen, mit denen die Schutzsuchenden Berührung haben (könnten).

 

Beim letzten Treffen  waren als Gast der Schulleiter der Oberschule Cadenberge sowie die Leitung der Jugendhilfestationen Otterndorf und Hemmoor anwesend.

 

Im Anschluss an den Informationsaustausch mit unseren Gästen baten die anwesenden Paten darum, Sie zum nächsten Patentreffen einzuladen.

Sie hatten ja schon in dem einen oder anderen Fall mit uns „zu tun“.

 

Gern gebe ich die Einladung an Sie weiter; es wäre sehr schön, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, zu unserer nächsten Zusammenkunft am

 

                                Dienstag, den 18.10.  um 20.00 Uhr nach Cadenberge in das MarC5

 

 

zu kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ulrich Beushausen 

(Für Cadenberge hilft)




 

 

 

Hier die Ankündigung eine

Fortbildungsveranstaltung in CUX

am 22. + 23. Oktober in CUX

zum Thema

 

Traumahilfe für Flüchtlinge

 

 

 

 

  • Was: Fortbildung „Kriegsschauplatz Gehirn: Traumhilfe für Flüchtlingskinder“
  • Wann: Sonnabend, 22., und Sonntag, 23. Oktober, jeweils von 9 bis 17 Uhr
  • Wo: MVZ Timmermann und Partner, Marienstraße 37a, 27472 Cuxhaven
  • Kosten: 129 Euro inkl. Verpflegung

 

Wer teilnehmen möchte, wende sich bitte wegen der Kosten an Ulrich Beushausen oder Bert Hitzegrad!


 

 

 

 

Einladung an alle

===============

 

Die neue Jugendwohngemeinschaft für

Unbegleitete

Minderjährige

Asylsuchende

in Geversdorf lädt ein!

 

Am 10.10. ab 14.30

Dorfstraße 22

 


Leider jetzt auch bei uns!

NEZ - 19.2.2016




 

 

Das Christliche Abendland

Vor ein paar Monaten feierte das christliche Abendland einen ungarisch-römischen Soldaten (11.11., Heiliger Martin), einen türkischen Bischof (6.12., Heiliger Nikolaus), einen aramäischen Wanderprediger (24.12., Jesus), ein paar jüdische Hirten (25.12.) und drei persisch-arabische

                                            Sterndeuter (6.1., Heilige Drei Könige). Man stelle sich vor, die hätten als Gruppe im Advent

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